

Mehr Licht! Die Tage werden wieder länger, manchmal riecht die Luft schon ein ganz klein wenig nach Frühling. Im Garten sind es die filigranen Christrosen, die zuverlässig blühen. Vorfreude auf zarte Obstbaumblüten. Noch ist nicht die Zeit für kräftige Töne – sie bekommen später ihre Bühne. Styling und Fotos: Sabine Wittig

Wie kein anderer Monat steht der Januar für mich für die Farbe Weiß. Weiß wie der Schnee (der leider immer häufiger ausbleibt). Weiß wie ein leeres Blatt Papier, das – wie das frische Jahr – darauf wartet, beschrieben zu werden. Und Weiß wie die Christrosen, die schon seit Dezember im Garten blühen. Was das neue

Seit Mitte Dezember blühen sie im Garten. Die Christrosen (Helleborus niger). Besonders wohl fühlen sie sich im (Halb-)schatten unserer Hainbuchhecke. Die ersten vorfrühlingshaften Tage in den vergangenen Wochen haben nicht nur mich immer wieder in Garten gelockt, sondern auch die Wildbienen. Sie finden in den hübschen Blüten der Christrosen Nektar und Pollen. Von Zeit zu

Frohe Festtage … … und komm‘ gut in ein gesundes, glückliches und friedvolles Jahr 2025.

Es war (wieder) ein abrupter Herbstbeginn. Eigentlich wollte ich noch ein paar Dahlien vom Feld holen. Doch wenn es zeitlich gerade gepasst hätte, war der Boden auf dem Feld viel zu nass. Vielleicht zeigt sich die Sonne diese Woche wieder öfter und ich kann noch ein Sträußchen ergattern. Was ich schon besorgen konnte, sind diese

Sie blüht leider nur wenige Wochen, dafür besonders üppig: die Parkrose Fantin Latour. Ich hab‘ sie seit vielen Jahren im Garten und schneide mir regelmäßig kleine Sträuße oder einzelne Blüten. Für die Fotostrecke treffen die rosa Schönheiten auf feines Porzellan. Fotos: Sabine Wittig

Nicht mehr lange, und alle Gartentulpen sind verblüht. Vergangene Woche hab‘ ich noch einen allerletzten Strauß geschnitten. Hübsch gerüschtes Himbeerrosa und samtiges Bordeaux. Die bordeauxfarbenen Exemplare waren bei ihrer Pflanzung vor über zehn Jahren beinahe rabenschwarz. Doch über die Zeit haben sie ein wenig Farbe eingebüßt. Das filigrane Grün ist ein emsig wachsender Knöterich, der

Schlichtes für den Ostertisch: unbemalte Hühner- und Gänseeier, dazu ein paar Eierschalen. Ich mag besonders den Nougatton – ihn tragen die Eier aus dem hiesigen Hühnermobil. Die Typobecher dienen als Vase und das P auf der passenden Schale steht aktuell für „Pâques“. Ich wünsch‘ dir wundervolle Osterfeiertage! Fotos: Sabine Wittig

Wehmütig denke ich an den ersten Winter nach dem Einzug in unser Haus hier in Markgröningen zurück. Es war die Saison 2008/2009. Teils wadenhoch lag damals der Schnee. Überall glitzerndes, knirschendes Weiß. Der kleine Feldweg hinter unserem Garten wurde zur Langlaufloipe und wir genossen Schneespaziergänge wie sonst nur im Winterurlaub. Solch traumhafte Verhältnisse gab es

Kontrastprogramm zur letzten Mini-Fotostrecke: Obwohl ich die (Farb-)Stimmung der dunklen Sternenbilder sehr mag, wird Weiß auch bei meiner diesjährigen Tischdekoration zu Weihnachten den Ton angeben. Wenn das Wetter trüb bleibt, sorgt Weiß für Helligkeit. Und wenn die Sonne scheint, strahlt der Tisch gleich umso mehr. Zur Einstimmung auf das baldige Fest hab‘ ich ein bisschen