

Sterne spielen in diesem Jahr die Hauptrolle bei der weihnachtlichen Tischdekoration. Und in dieser Mini-Fotostrecke. Dunkle Keramik und dunkles Leinen lassen die Zuckergussglasur des feinen Zimtgebäcks beinahe leuchten. Die klassischen Fröbelsterne sind mir mit die liebsten. Jedes Jahr kommt (mindestens) ein neues Exemplar dazu. Das schlichte Band wünscht frohe Feiertage … … und ich wünsch‘

Die Zeit zwischen den Jahren – ich mag sie sehr. Die letzten Weihnachtsplätzchen genießen, aufräumen, aussortieren, Neues planen, die ersten Termine und Projekte des kommenden Jahres im Kalender notieren. In diesem Jahr freilich ist diese Zeit nicht so unbeschwert wie gewohnt und es fällt mir – bei allem Optimismus – nicht immer leicht, zuversichtlich zu

Anfang März fuhr ich zum Häckselplatz um Rosen- und Lavendelschnitt abzuladen. Kurz zuvor muss jemand dagewesen sein, der seine Magnolie kräftig zurückgeschnitten hatte. Rosa Blütenglück für mich: Einen ganzen Armvoll der frisch geschnittenen Zweige konnte ich mit nach Hause nehmen. Nicht alle Knospen sind aufgeploppt – aber sehr, sehr viele. Die Verwandlung ist bei den

Getrocknete Hortensienbälle wandern durch unser Haus. Sie stehen mal hier, schmücken mal dort. Heute sind sie die Inspiration für eine schlichte Tischdekoration in sand/weiß. Besonders schön sind die trockenen Blüten, wenn die Sonne sanfte Strahlen auf sie wirft. Ich werd‘ die zarten Schönen sicher noch für lange Zeit bewahren. Die hübschen Porzellanbecher von Anna Sykora

Nichts geht über frische Blumen. Aber: Es gibt Exemplare, die sind auch trocken und welk echte Schönheiten. Hortensien zum Beispiel. Ich mag es, wenn die hübschen Rüschenbälle die Farbe von Sand und Bernstein angenommen haben. Besonders fein: Trockenblumen benötigen kein Wasser und sie halten oft ewig. Die filigranen Knubbel (leider kenne ich ihren Namen nicht)

Heiligabend feiern wir in diesem Jahr zu dritt. Ich hab‘ heute schon die Tischdeko ausprobiert. Das Farbkonzept: weiß plus rosa. Vom letzten Open Day sind noch drei kleine eingetopfte Eriken übrig. Die passen so fein zu den wunderschönen rosa/transparenten Glaskugeln, die Jurianne geschickt hatte. Die Eriken haben schon ein paar welke Stellen an den Füßen

Grau, kalt, ungemütlich. Der November zeigte sich heute von seiner unfreundlichen Seite und mir war nach zarten Lichtblicken im Haus. Vor ein paar Wochen hatte ich für die Terrasse Chrysanthemen in verschiedenen Rosatönen und erikafarbene Stiefmütterchen gekauft. Eine Handvoll der filigranen Herbstblüten hab‘ ich heute Vormittag ins Haus geholt und auf kleine Vintage Gläser verteilt.

Wir genießen herrlichste Spätsommertage. Seit rund zwei, drei Wochen blüht der Garten reichlicher als im Juli. Die Kosmeen sind zu stattlichen Exemplaren geworden, Goldlack und Dahlien leuchten um die Wette. Herbstastern haben ihre ersten Blüten geöffnet. Das Mutterkraut geht in die zweite Runde – und auch der Rittersporn setzt noch einmal zur Blüte an. Vielleicht

Mein aktuelles Morgenritual: ein kleiner Gartenrundgang. So vieles blüht gerade und ich wollte heute eigentlich kleine bunte Sträußchen pflücken. Geworden sind’s dann doch wieder weiße … … für die Minibisquitvasensammlung. Das kleine Grüppchen hat sich auf dem Esstisch versammelt. Besonders gefreut hab‘ ich mich über diese Blüte: eine Kornblume in weiß. Ich hab‘ sie gestern

„Pflanzen und Licht“ haben sich Judith und Igor als Dezember-Thema für die Urban Jungle Bloggers gewünscht. Und Kerzenschein ist mein liebstes Licht im Weihnachtsmonat. Er begleitet winzige Silberkörbchen und eine kleine, filigrane Tanne. Die beiden Porzellanleuchter sind Flohmarktfunde, das Advents-A eine Ausstechform. Viele Pflanzen kommen eine Weile ohne Töpfchen aus – perfekt also für eine